Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen - Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis

Überblick Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis

Belastungspotenzial Stickstoff
Der Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis umfasst insgesamt 156 Gemarkungen aus den 30 involvierten Gemeinden.
In 75 Gemarkungen wird eine Zusatzberatung zur Umsetzung der Wasser-
rahmenrichtlinie
entsprechend der unterschiedlichen Belastungspotenziale (Index) durch das Ingenieurbüro Schnittstelle Boden angeboten.
In den 81 Gemarkungen mit einem Index unter 2,5 findet eine Grundbera-
tung
durch den Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) statt.
Einen Überblick über das Stickstoff-Belastungspotenzial in den Gemarkungen des Maßnahmenraumes gibt die unten stehende Karte.

Karte des Maßnahmenraums
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Quelle Kartenhintergrund: GeoBasis-DE / BKG 2014


Lage im Naturraum
Der Main-Kinzig-Kreis ist naturräumlich drei Haupteinheitengruppen zuzuordnen. Dies sind im Westen das Rhein-Main-Tiefland, an das sich im Nordosten das Osthessische Bergland und im Südosten das Hessisch-Fränkische Bergland anschließt.
Diese lassen sich wiederum in mehrere Haupteinheiten gliedern: Wetterau, Büdingen-Meerholzer Hügelland, Untere Vogelsberg, Vorder- und Kuppenrhön, Büdinger Wald, Sandsteinspessart und Vorderer Spessart.

Nitrataustragsgefährdung der Böden
Abgeleitet aus den geologischen Untergrundverhältnissen und der Relief-
situation finden sich in der Mittelgebirgslandschaft des Maßnahmenraumes eine große Vielfalt an unterschiedlichen Böden, deren Nitrataustragsgefähr-
dung in der weiten Spanne von sehr gering bis sehr hoch variiert.
Hierbei nehmen die Lößböden sowie die Böden aus Fließerden bzw. Lösslehm den Anteil der sehr geringen bis mittleren Nitrataustragsgefährdung ein, während die flachgründigen Böden aus geologischen Schichten des Mittleren oder Unteren Buntsandsteins meist die höchste Austragsgefährdung aufweisen.



Auftraggeber Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis

Die Gewässerschutzberatung zur Reduzierung diffuser Stoffeinträge aus der Landwirtschaft wird im Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis von unserem Ingenieurbüro Schnittstelle Boden im Auftrag des

Main-Kinzig-Kreises


durchgeführt.

Finanziert wird das Projekt durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
vertreten durch das Regierungspräsidium Darmstadt.



Ansprechpartner Maßnahmenraum Main-Kinzig-Kreis

Dr. Matthias Peter
Tel.: +49-(0)6002-99250-11



Frank Baresch
Tel.: +49-(0)6002-99250-15
























Maßnahmenräume >Main-Kinzig-Kreis


03.10.2016:
Feldbegehung Zwischen-
früchte und Bodenprofil-
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29.09.2016:
Neues bei Wissen + Praxistipps:

Den Raps jetzt NICHT düngen!!
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16.09.2016:
Nachernte-Rundbrief Mais 2016
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11.07.2016:
Rundbrief zur Ernte 2016 mit den Themen Nacherntema-
nagement, Bodenbearbeitung und Zwischenfrüchte
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08.06.2016:
Rundbrief zum Zwischen-
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02.06.2016:
Neues bei Wissen + Praxistipps:

  • Zwischenfrucht- und Rapsanbau bei pflugloser Boden-
    bearbeitung
  • Untersaaten im Mais
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01.06.2016:
Chlorophyllmessreihen zur Beurteilung der Stickstoff-
versorgung der Wintergetrei-
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raum Main-Kinzig-Kreis
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11.05.-13.05.2016:
Sprechtage zur Chlorophyll-
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10.05.2016:
Runder Tisch 2016 im Maßnahmenraum Main-
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09.05.2016:
Rundbrief zur Spätdüngung im Wintergetreide
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16.02.2016:
Rundbrief zur Frühjahrs-
düngung 2016 für den Maßnahmenraum Main-
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12.02.2016:
Allgemeine Düngeempfeh-
lung 2016 für Raps für den Maßnahmenraum Main-
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12.01.2016:
Rundbrief zu den Reststick-
stoffgehalten im Herbst 2015 im Maßnahmenraum Main-
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